Hier finden sie aktuelle Berichte zum Projekt und den Entwicklungen vor Ort

26.02.2016 - Erneut Onlineabstimmung gewonnen

Mal wieder gewonnen!

Mit großer Freude haben wir die Nachricht aufgenommen, das unser Projekt mal wieder bei der Onlineabstimmung der Stiftung im Jnuar 2016 gewonnen hat.

Im Zeitraum vom 24.01 - 31.01.2016 1200h konnten alle Stifer*innen der nachfolgend genannten Stiftungstöpfe per Onlineabstimmung darüber entscheiden, an welche Projekte die Erträge dieser Stiftungstöpfe in Höhe von insgesamt 5.405 Euro ausgeschüttet werden.

- Allgemeiner Stiftungstopf

- Dirks Biokiste

- Heidelberger Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsfond

- Energieagentur RegioFreiburg

- Schriesheimer Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsfond

Diese fünf Töpfe haben kein festgelegtes Projekt. Deshlab entschieden die Stifter über di everwendung der Mittel jedes Jahr per Onlineabstimmung.

Unser Projekt mit Watoto Weto hat die Wähler des allgemeinen Topfes überzeugt und wir haben unglaubliche 1091,29 Euro an zusätzlichen Mitel ausgeschüttet bekommen.

Wir danken allen Wählern ganz herzlich für ihr Vertrauen ins unser Projekt.

02.11.2015- Diesjährige Ausschüttung erfolgt

Jedes Jahr im Oktober werden die Erträge unseres Stiftungstopfes ausgeschüttet.

Für den Zeitraum Oktober 2014 bis Oktober 2015 haben wir Mittel in Höhe von 294,86 Euro durch den Bau von Eneuerbaren Energien erwirtschaftet.

Bisher betreibt die Klimaschutz+Stiftung vier Fotovoltaikanlagen, die die Erträge generieren.

29.02.2015: neue Freiwillige bei WWT

Ab sofort werden Anna und Julian als freillige Helfer bei WWT vor Ort sein. Sie werden sich auch um Thematik der Installierung eines Filtersystems kümmern und sich in Kürze mit Kerstin Sarah und Robert kurzschließen.

12.01.2015: Aussschüttung an WWT erfolgt

Nach Rücksprache mit Robert und Sarah werden die vorhandenen Mittel aus dem  GTRS-Stiftungstopf kurzfristig zur Finanzierung der Schulgebühren eingesetzt. Da sich WWT in einer Notlage befindet werden die verfügbaren 570,35 Euro zur Sicherung des Schulbetriebes für einen Teil der Schüler zur Verfügung gestellt.

WWT selbst bemüht sich die fast 7.000 Euro zusammen zu bekommen um auch den übrigen Schülern den Besuch der schule in 2015 zu ermöglichen.

Die Mittel aus der Onlineabstimmung sollen in ein Wasserprojekt oder ein anders Projekt mit Bezug zum Thema Klimaschutz oder Erneuerbare Energien fließen. Schließlich haben die Wähler aus diesem Grund für den GTRS Topf abgestimmt.

01.01.2015 GTRS-Topf gewinnt Onlineabstimmung

Klimaschutz+Stiftung berichtet:

"Das Wahllokal ist geschlossen, die Stimmen sind ausgezählt und wir freuen uns Ihnen die Projekte nennen zu können für deren Förderung die meisten Stifter*innen ihre Stimmen abgegeben haben.

Das Partnerschaftsprojekt des Schatthausener Jugendsportvereins (GTRS) mit dem Aidswaisenhaus Watoto Weto in Tansania erhielt mit dem allgemeinen Stiftungstopf sowie dem Stiftungstopf von Dirks Biokiste gleich in zwei Stiftungstöpfen die meisten Stimmen. Damit stehen dem Projekt insgesamt 2.781 ? an Fördermitteln zur Verfügung.

12.12.2014: WWT in Geldnot

Robert berichtet:

" Es gibt ein weiteres dringendes Problem. Der größte
Sponsor von Watoto Wetu hat (eine internationale Firma, die irgend eine
Mine betrieben hat) hat ihre Arbeit in Tansania eingestellt und damit
fällt einer der wichtigsten Finanzierer für die Grundfinanzierung weg.
Das Waisenhaus steht jetzt also vor dem Problem, dass für einen großen
Teil der Kinder die Finanzierung der Schulgebühren für das nächste Jahr
noch ungeklärt ist. Es fehlen aktuell 7000?.
Jetzt die Frage ob wir (aus der aktuellen Situation/ Not heraus) von
unserem eigentlichen Wasserthema in diesem Jahr abweichen könnten um zur
Grundfinanzierung beizutragen. Mit dem Geld könnte mehreren Kindern die
Sicherheit gegeben werden in die Schule gehen zu können."

17.07.2014: Wassertank spielt wichtige Rolle

Robert berichtet:" Der Stand in Tansania ist folgender: seit Monaten ist die
Wasserversorgung im Stadtteil Kimara zusammen gebrochen, weshalb die
Leute jetzt mit Wassertankern versorgt werden. Unser finanzierter Tank
spielt dabei eine sehr wichtige Rolle, weil das Wasser, das wöchentlich
gebracht wird so gespeichert werden kann.
Zwei große Mobilnetzanbieter sind im Zuge der Probleme auf das Thema
Wasser angesprungen und finanzieren zum einen die wöchentlichen
Wasserlieferungen und wollen 2. die Bohrung eines Brunnens finanzieren
(was ich niemals glaube bevor da nicht die ersten Bohrungen
stattfinden...). Das Thema Wasser ist also gerade (zumindest erstmal)
einigermaßen abgedeckt (wenn auch absolut noch nicht nachhaltig
zufrieden stellend...). Außerdem bleibt abzuwarten was von den beiden
anderen da noch kommt."

19.12.2014: Weihnachstgrüße von WWT

Merry Christmas and a happy new year!

 

 

 

 

 

 

26.04.2014: Sarah besuch WWT in Tansania

Sarah berichtet:"Anfang Dezember treffe ich in Tansanias Hauptstadt Dar es Salaam ein, wo vor wenigen Tagen im Waisenhaus ?Watoto Wetu Tanzania? der 5.000 Liter umfassende Wassertank installiert wurde, der durch unser GTRS Klimaschutz+ Projekt finanziert wurde.

Mit offenen Armen werde ich von den Kindern, der Heimleitung und deutschen Freiwilligen vor Ort begrüßt. Begeistert wird mir berichtet, dass der Regen der letzten Tage den Tank schon bis oben hin gefüllt hat. Natürlich machen wir uns erst einmal auf den Weg hinter das Hauptgebäude, wo die Neuinstallation bewundert werden kann. Natürlich wollen gleich alle mit auf ein gemeinsames Foto. Neben mir (Mitte hinten) steht rechts der Direktor Evans (beiges Hemd), daneben der stellvertretende Direktor Theobald (orange), links neben mir der Freiwilligenbeauftragte Gabriel, die beiden deutschen Freiwilligen  Gian und Frederike, sowie Kinder, die in ?Watoto Wetu Tanzania? leben.

Der schwarze Plastiktank steht stabil auf einem massiven Betonsockel und ist durch Rohre mit den Dachrinnen der Westseite des Hauptdaches verbunden.

Bei Starkregenfällen, wie sie zur kleinen Regenzeit im Dezember fast täglich auftreten, kann schon Niederschlag über wenige Tage hinweg ausreichen um die Tonne bis oben hin zu füllen.

In Trockenzeiten dagegen kann über eine Leitung, die an das öffentliche Wassernetz geschlossen wurde (auf dem Bild das dünne braune Rohr, das in den Tank führt), Wasser in den Tank gepumpt werden, das dann auch zu Zeiten zur Verfügung steht, in denen gerade vom öffentlichen Versorger nicht geliefert wird. Das passiert gerade in der Millionenstadt ziemlich häufig und ist für das Waisenhaus, in dem knapp 60 Kinder leben, ein großes Problem.

Stellt euch mal vor, wie das wäre wenn auf einmal einfach kein Wasser mehr kommt, wenn ihr den Hahn aufdreht... Kochen, Waschen, Klospülen oder im schlimmsten Fall sogar Trinken gehen dann natürlich nicht. Die Kinder in Tansania erleben das fast jeden Tag.

Der Tank hilft also zum einen in Regenzeiten Wasserkosten zu sparen und macht das Waisenhaus gleichzeitig in Trockenzeiten ein wenig unabhängiger von der unzuverlässigen Wasserversorgung.

Vom Tank ist ein kleines Rohr gelegt worden, das ein bisschen hangabwärts mit einem Wasserhahn an einer kleinen Wasserstelle verbunden ist.

Wenn nun also zum Beispiel ein Kind aus dem Waisenhaus den Hahn aufdreht, fließt das Wasser wegen des Höhenunterschieds ganz von selbst aus dem Wasserhahn , so wie aus einem Wasserschlauch auch das Wasser an einem Ende herausfließt wenn man das andere nach oben hält. Es muss also kein Geld für eine Pumpe oder Strom ausgegeben werden und das Wasser fließt auch dann, wenn der Strom ausfällt (was in Dar es Salaam genauso oft passiert wie Wasserausfall).

Die Installation des Tanks hat ziemlich genau 700? gekostet. Davon kommen ca. 200? aus dem Stromverkauf, den ?unser? kleiner Anteil der Klimaschutz+ Solaranlage im letzten Jahr erzeugt hat. Die restlichen 500? haben uns die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) aus dem Schwarzwald aus ihrem eigenen Klimaschutz+ Topf gespendet, weil ihnen sehr gefallen hat wie aktiv ihr euch alle für das Wasserprojekt in Tansania einsetzt.

Besonders schön ist, dass die Solaranlage noch 19 weitere Jahre jedes Jahr Geld für unser Wasserprojekt ?verdient?. Mit diesem Geld, das auch weiterhin aus unserem GTRS Klimaschutz+ Topf nach Tansania fließen wird, soll die Wasserversorgung in ?Watoto Wetu? weiterhin verbessert werden. Eine Idee ist zum Beispiel einen Filter zu finanzieren, damit das Wasser aus dem Tank auch problemlos getrunken werden kann.

Im Namen der Kinder von ?Watoto Wetu Tanzania? möchte ich mich für euen Einsatz zum Beispiel bei den 6-Stunden-Spendenschwimmen bedanken! Ihr habt alle mitgeholfen, dass durch unser gesammeltes Geld jetzt ein Wassertank im Waisenhaus ?Watoto Wetu? in Tansania steht."

Viele Grüße, Sarah Berberich

24.11.2013: Hurra! Der neue Wassertank ist da

Nach intensiven Vorbereitungen konnte Ende Oktober das Geld für die Installation des neuen Wassertanks und der Filteranlage an ?Watoto Wetu Tanzania? überwiesen werden. Zur Weiterleitung der Mittel wurde das Spendenkonto Watoto Wetu Tanzanias deutscher Partnerorganisation VIA e.V. genutzt. Nach Ankunft des Geldes in Tansania wurde umgehend der neue Wassertank für das Waisenheim gekauft. Außerdem wird der Wassertank auf einem betonierten Fundament hinter dem Jungenschlafsaal aufgestellt werden. Dieses Fundament wurde nun fertiggestellt und der Wassertank kann schon bald in Betrieb genommen werden.

Der Wassertank wird begeistert in Empfang genommen
Das Fundament hinter dem Jungenschlafsaal
Anschluss an die Regenrinne
Der neue Wassertank ist fertig montiert!

19.08.2013: Die Entscheidung ist gefallen

Aktueller Bericht von Kerstin:

"Nach einer erneuten Telefonkonferenz mit Robert und Sarah sind wir uns einig, dass die rund 700 Euro in die Anschaffung eines zweiten Wassertanks fließen sollen. Hierzu hat Robert eine genaue Kalkulation vorgelegt, die den Kauf des Kunststofftanks, die Montage und die entsprechenden Rohrleitungen einschließt. Hierbei kommen auch rund 700 Euro zusammen, sodass diese Maßnahme auch aus dem Stiftungstopf finanzierbar ist.

Wichtig hierbei ist uns auch der Punkt, dass die Anlage ohne großartige Wartung auskommt, was auf jeden Fall gegeben ist, da hier keine zusätzliche Pumpe eingesetzt werden muss.

Durch den zweiten Tank entstehen aber auch höhere Wasserkosten, da mehr Wasser gespeichert und folglich gekauft werden kann. Diese Kosten können mit dem jährlichen Ertrag aus dem Stiftungstopf von aktuell ca. 250 Euro aus dem Stiftungstopf gedeckt werden.

Das Thema Wasser hat uns ja schon von Anfang an beschäftigt und ist ein wichtiges Kriterium für das Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen. Wir freuen uns, dass wir mit der Anschaffung des zweiten Wassertanks konkret helfen können die Lebensumstände dort zu verbessern.

In naher Zunkuft werden wir uns mit dem Thema der Reinigung des Wassers befassen, denn das Wasser aus dem öffentlichen  Netz ist nicht sehr sauber. Hierdurch kommt es häufig zu Krankheiten. Die Einnahmen aus dem Stiftunsgtopf sollen zukünfig also auch zur Verbesserung der Wasserqualität eingesetzt werden.  Hierzu soll zunächst geklärt werden, wie das Wasser vor Ort belastet ist und wie eine Reinigung vor Ort aussehen kann.

Um hier das nötige Startkapital zusammenzubringen bietet sich zum  Beispiel die geplante Spendenaktion im November an."

17.08.2013: Projekt wird konkret- Wasserversorgung nachwievor problematisch

Nun liegt uns ein konkretes Projekt vor, welches mit den Fördermitteln von Klimaschutz+ umgesetzt werden soll:

Hierzu schreibt uns Robert:

"Die Wasserversorgung stellt derzeit eines unserer größten Probleme dar. Das Waisenheim besitzt bereits einen Wassertank, welcher an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen ist. Doch aufgrund häufig nur unzureichender oder gar keiner Wasserzufuhr durch die städtische Wasserleitung, sowie mangelhafter Pumpleistung ist die Wasserspeicherung in einem zweiten Tank unbedingt notwendig.
Derzeit müssen die Kinder und Jugendlichen im Waisenheim viel zu häufig unter Wasserknappheit leiden. Etwas so essentielles, und für viele von uns selbstverständlich, stellt hier eine konstante Ungewissheit dar. Dies ist eine besonders große Bedrohung für Hygiene und Gesundheit: nicht genug Wasser für die Toiletten, zum Duschen, zum Kochen und zum Waschen der Lebensmittel.

Durch die Installation eines zweiten Wassertanks und einer leistungsfähigen Rohrleitung kann die häufige Wasserknappheit beseitigt werden. So könnte selbst bei einem längerem Ausfall der städtischen Wasserversorgung auf die umfangreichen Reserven zurückgegriffen werden."

05.06.2013: Biogasnutzung in Tansania schwierig

Nachdem sich die Installation einer Solaranlage als unwirtschaftlich und auch nur bedingt nützlich herausstellte, kam die Idee einer Biogasanlage auf. Nach längeren Gesprächen mit Fachleuten vor Ort ist man sich einig, dass dies ein schwieriges Unterfangen ist. Da Projekt "Biogasanlage" ist zumindest im Moment nicht realisierbar, da die Nutzung und damit auch die Verfügbarkeit von Biogas in Tansania noch nicht ausgereift sind.

Durch andere Spendengelder wurde zwischenzeitlich die Installation einer normalen Gasküche vorgenommen, um das Kochen im Waisenheim deutlich zuvereinfachen und umweltfreundlicher zu machen.

23.10.2012: Freude und Tatendrang vor Ort sind groß

Hierzu berichtet Robert:? Freuen uns hier riesig über die guten Nachrichten aus Deutschland. Nach dem Erhalt der neuen Informationen findet bei Watoto Wetu Tanzania nun eine Besprechung der Führung und zuständigen Abteilung statt um eine sinnvolle Verwendung der Gelder anzustoßen. Ziel ist es den Heimleiter und die Kinder vor Ort stärker einzubinden.?

 

05.06.2012: 2.500 Euro Grenze geknackt

Durch den Verkauf von Cocktails am Lindenfest in Bammental und dem Verkauf eigener CDs beim Osterspektakel der GTRS wurden ca. 600 Euro an Spenden generiert. Damit ist die 2.500 Euro Grenze geknackt und der GTRS-Teamtopf befindet sich nicht mehr in der Gründungsphase.

Ab jetzt fließt jährlich Geld zum Projekt in Tansania. Nach ersten Schätzungen beträgt der jährliche Betrag ca. 250 Euro. Die freudige Nachricht wird heute noch an Watoto Wetu geschickt.

 

02.05.2012: PV oder Biogas?

Gespräch mit den Elektrikern vor Ort

Hierzu berichtet Robert: ?Nach der ersten Kontaktaufnahme Ende 2011 wurde bei Watoto Wetu Tanzania über mögliche Projekte in Bezug auf Klimaschutz nachgedacht. Unsere erste Idee war die Installation einer Solaranlage und somit wurde deren Planung in Angriff genommen. Nach mehreren Besichtigungen, Kostenvoranschlägen und Rechenversuchen von Elektrikern kamen wir allerdings zu dem Schluss, dass die Installation einer Solaranlage weder ökonomisch noch problemlos möglich wäre. Alternativ wurde vorgeschlagen eine Gasanlage zum Kochen zu installieren.

 

08.01.2012: Initiative geht neue Wege

Sarah nimmt erneut Kontakt zu den Freiwilligen von VIA vor Ort auf (Robert Hörner) und berichtet von der EWS Spende. Gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort wird über eine sinnvolle und nachhaltige Verwendung der EWS Spende nachgedacht. Es finden Gespräche mit dem Heimleiter statt.

Idee: Eine PV Anlage soll im Waisenhaus den Strom produzieren

 

18.02.2012: PV Anlagen auf dem Prüfstand

In Tansania wurde von Robert Angebote von zwei Elektrikern eingeholt. In Zusammenarbeit mit Kerstin und Peter von der Klimaschutz- und Energieberatungsagentur wurden diese eingehend geprüft. Dabei stellte sich heraus, dass es sinnvoller erscheint zunächst die marode Stromverteilung und Elektrik im Haus zu erneuern. Dies ist jedoch mit erheblichem Kostenaufwand verbunden.

 

11.12.2012: Ein Tag mit Pascal

Pascal

Der 15 jährige Pascal lebt in dem Waisenhaus ?Watoto Wetu Tanzania?, dem tansanischen Partnerschafts- projekt der Klimaschutz+-Initiative unseres Vereins. Heute berichtet er für die Platsch aus seinem Alltag:

Tagesablauf in Afrika

Es ist Viertel vor sechs am Morgen, Zeit aufzustehen. Nach einem schnellen Morgentee beeilt Pascal sich zur Bushaltestelle zu kommen. Wenn Pascal es rechtzeitig in die Schule geschafft hat, muss er sich oft mit anderen ein Buch teilen und im Unterricht mitzukommen ist ganz schön schwer, weil die Klasse so riesig ist. Besonders hart ist das in der Grundschule, wo manchmal fast einhundert Schüler in einem Klassenzimmer sitzen.

Jeden Tag gibt es nach der Schule Ugali, einen Brei aus Mais, Bohnen und grünem Gemüse und manchmal Reis, darauf freuen sich immer alle. Viel lieber als am Nachmittag Hausaufgaben zu machen würde Pascal natürlich Fußball spielen, aber es gibt einfach so viel zu tun! Außerdem tanzt Pascal unglaublich gerne. Zweimal die Woche probt er mit anderen Kindern traditionellen Tanz; den so genannten ?Mganda-Tanz?. Auf dem Foto rechts seht ihr Pascal.

 

05.12.2011: Neues aus Tansania

Während die GTRS fleißig Spenden für den Teamtopf sammelt geht es in Watoto Wetu Tansania voran. In der Zwischenzeit wurde bereits die geplante Wasserversorgung aufgebaut. Es wurden ein Speicher und eine Pumpe angeschafft.

 

26.11.2011: zweite Kinonacht zum Thema Erneuerbare Energien

Zweite Schatthäuser Kinonacht

Generierte Spenden: ca. 80 Euro

 

31.10.2011: EWS Spende für Watoto Wetu

Die EWS- Elektrizitätswerke Schönau wählen das Projekt der GTRS in Tansania aus den bisherigen Fördertöpfen als Vorzeigeprojekt aus und spenden 400 Euro direkt an das Waisenhaus.

 

28.05.2011: Klimaschutz+Initiative begeistert Sportjugend

GTRS gewinnt Sportjugendförderpreis

400 Euro fließen in den GTRS Teamtopf

 

02.04. 2011: Spendenschwimmen füllt Teamtopf

Erstes Spendenschwimmen

Generierte Spenden: ca. 870 Euro

 

Juni 2011: GTRS beim Firmenjubiläum bei Fritz Solar

GTRS stellt Klimaschutz+Projekt vor und versorgt die Gäste mit leckeren Crêpes.

Generierte Spenden: ca. 200 Euro

 

28.11.2010: Kinonacht erweitert Horizont

Erste Schatthäuser Kinonacht

Generierte Spenden: ca. 50 Euro

 

30.10.2010: Gründung des GTRS Teamtopfes

Gründung des GTRS-Teamtopfes innerhalb der Klimaschutz+Stiftung.